Warum Immobilien?

Es ist kein Geheimnis, dass man heutzutage so früh wie mög­lich für das Al­ter vor­sor­gen muss, um ei­nen ge­wissen Le­bens­stan­dard im Al­ter zu hal­ten. Die In­vestiti­on in Be­ton­gold ist eine In­vesti­tion in die Zu­kunft. Mit der ers­ten Immo­bilie wird das Fun­­da­­ment für eine sichere Alters­vor­sor­ge ge­legt. Da bei ver­nünf­tigen Immobilieninvestments mehrere Immobilien bis zum Rentenalter erworben werden können.

Warum es sich lohnt in eine Wohnimmobilie zu investieren:

Zügel in der Hand

Grund­sätz­lich macht eine In­vesti­tion in Immo­bilien im­mer Sinn, da man sich für zu­künf­tige Lebens­ein­flüsse flexi­bel auf­stellt. So­mit ist des dem Eigen­tü­mer sel­ber über­las­sen, ob er die Immo­bile im Bestand hält und sich, damit fürs Alter ab­sichert, das Ob­jekt bei dem­ent­sprechen­der Markt­preis­steige­rung ver­kauft oder er sich wei­teres Ver­mö­gen durch zu­sätz­lichen Im­mo­bilien­be­sitz aufbaut

 
 
Steuervorteile nutzen

Durch die In­vesti­tion in Im­mo­bilien kön­nen Steuer­vor­teile ge­nutzt wer­den. So­mit kön­nen vie­le Kos­ten wie z.B. Zins­leis­tun­gen, bau­liche Kos­ten und sons­tige Kos­ten, wel­che im Zu­sammen­hang mit der Im­mo­bilie auftreten steuerlich ab­ge­­setzt wer­den. Des Wei­teren kann nach 10 Jah­ren, nach Er­werb die Immo­bilie Abgeltungssteuer­frei ver­kauft wer­den.

Grundbedürfnis

Jeder Mensch möchte ein „Dach über dem Kopf“ ha­ben. Essen, Trin­ken und Woh­nen sind die Grund­bedürf­nisse eines jeden Menschen. Dies gewährt eine stän­dige Nach­frage an sa­nier­ten Wohnun­gen in gu­ten La­gen.

Der Immobilenmarkt

Der Wohnimmobilienmarkt bleibt weiter angespannt

Im Vergleich zu anderen Staaten der Europäischen Union ist der Immobilienerwerb in Deutschland nur wenig verbreitet. Während die Wohneigentumsquote aller EU Mitglieds­staaten­derzeit bei ca. 71 Pro­zent liegt, lebt nur etwas mehr als die Häl­fte aller Deu­tschen in einer ei­genen Immo­bi­lie. So­mit stellt Deutsch­land, was den An­teil der Bür­ger mit Wohn­eigen­tum an­geht, un­ter den EU-Mit­glieds­staaten das Schluss­licht dar. Dies mag um­so mehr er­stau­nen, als der An­teil des Wohnungs­mark­tes in Deutsch­land im ge­sam­ten An­lage­ver­mögen mit etwa 47 % sehr hoch ist.

Die aktuelle Situation auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt ist
durch mehrere deutliche Trends gekennzeichnet:

Mehr Single-Haushalte, steigender Wohnflächenbedarf

Lag der Bedarf an Wohnfläche pro einzelne Person vor 20 Jahren noch bei rund 36m², liegt er heute bereits bei 46 m². Vor dem Hintergrund, dass jeder dritte deut­sche Haus­halt – in Groß­städten wie z.B. Frank­furt a.M. sogar jeder zweite – mittler­weile ein Single-Haus­halt ist, und dass weiter­hin mehr Men­schen lie­ber in der Stadt als in ei­ner ländlichen Re­gion le­ben wol­len, wird die Dring­lich­keit der Schaf­fung neu­en Wohn­raums be­son­ders wich­tig.

 
 
Steigende Miet- und Mietnebenkosten

In den deutschen Regionen und Städten mit an­wachsen­den Ein­wohner­zahlen sind zum ei­nen die Mie­ten in den letzten zwei Jahr­zehn­ten sprung­haft an­ge­stiegen: seit den 1990er-Jah­ren um rund 30 Pro­zent und mehr. Da­ne­ben kla­gen Mie­ter auch über im­mer hö­here Prei­se für die Ne­ben­kos­ten; so ha­ben sich vor al­lem die Auf­wendun­gen für Strom, Gas und Wär­me seit 1995 fast ver­dop­pelt.

Wohnungsmangel bei wachsendem Bedarf

So­wohl die Zahl der fer­tig ge­stel­lten neu­en Wohnun­gen als auch die Zahl der durch­ge­führ­ten Bau­maß­nah­men an Be­stands­ge­bäuden mit dem Ziel der Schaf­fung neu­en Wohn­raums ist, vor allem in den ge­frag­ten Wohn­regio­nen ge­mes­sen am Be­darf viel zu ge­ring. Eine Zahl zur Ver­deut­lichung: Im Jahr 2016 wur­den nicht ein­mal drei neue Wohnun­gen pro 1000 Ein­woh­ner fertig­ge­stellt. Um den Be­darf ab­zu­decken, müs­sten es mindes­tens fünf Wohnun­gen pro 1000 Ein­wohner sein.

Fazit: Wohnraum bleibt ein knappes und damit im Wert steigendes Gut!

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Laut einer aktuellen Studie werden allein in den großen Wachstumsregionen Deutsch­­­­lands bis in die 2030er- Jahre hi­nein rund eine Millli­on Wohnun­gen feh­len. Das be­deu­tet: Allen Pro­gno­sen zu­fol­ge wer­den der jetzt schon be­trächt­liche Man­gel an Wohn­raum und da­mit auch die Miet­kos­ten – vor allem in den deutschen Metro­­po­len, Ballungs­­zen­tren und Groß­­städ­­ten – in den kom­­men­­den Jah­­ren noch wei­ter stei­­gen. Die hohe An­­ziehungs­kraft, die die ge­nan­nten Re­gio­nen auf Bür­ger und Migran­­­ten aus dem In- und Ausland aus­üben, so­wie die stän­dige Zu­nahme an Ein- Per­sonen-Haus­­hal­ten stüt­zen die­se Ent­wicklung nach­hal­tig. 

Quelle: alpha-realestate.de

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